5 E-Bike-Mythen im Check – von unserem Rider Rasťo Baránek
14. January 2026
Mythos #1: „Das ist Schwindel – kein echtes Radfahren.“
Du musst immer noch treten. Der Motor unterstützt
nur Deine eigene Kraft. Das bedeutet: mehr Höhenmeter, mehr Runden, mehr Zeit
auf dem Trail.
Mythos #2: „Auf dem E-Bike trainiert man nicht.“
Du steuerst das Training. Stell die Unterstützung runter und Du wirst genauso
schwitzen – oder nutze sie nach der Arbeit, um trotzdem noch eine qualitative
Session im Sattel zu verbringen.
Mythos #3: „E-Bikes sind nur was für Faule.“
E-Bikes sind für jeden da – besonders, wenn man wenig Zeit hat. Weniger
Quälerei beim Bergauffahren, mehr Abfahrten: zum Beispiel 8 Runs statt nur 4.
Mythos #4: „E-Bikes sind zu schwer.“
Ja, sie sind schwerer. Aber ein gut durchdachtes E-MTB (wie die von KELLYS)
nutzt dieses Gewicht für Stabilität und Vertrauen. Eine gute Geometrie sorgt
für ein natürliches Fahrgefühl. Übrigens: Das Kellys THEOS F100 wiegt nur 20,6
kg.
Mythos #5: „Man darf ein E-Bike nicht mit Wasser
waschen.“
Doch, das darf man. Halte einfach etwas Abstand (mindestens 10 cm), benutze
eine Bürste und milde Seife, spüle es vorsichtig ab ( kein Hochdruck ) und sei
im Bereich der Batterie etwas achtsamer.